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Mobilität seit 1912
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Als der Schmiedemeister August Britsch im Jahre 1912 im Berlin-Weissensee den "Hufbeschlag- und Wagenbaubetrieb August Britsch" gründete, waren Kraftfahrzeuge auf den Straßen noch eine Seltenheit. 27 Jahre später übernahm Willi Britsch den väterlichen Betrieb, der mittlerweile in die heutige Karl-Marx-Straße umgezogen war. Mit dem Motto "Weg vom Pferd" bewies er Gespür für die kommenden Entwicklungen, denn die Massenmotorisierung hatte Europa erreicht. Willi Britsch wandelte das Unternehmen in eine Firma für Kraftfahrzeuginstandhaltung um. Die Wirren des zweiten Weltkrieges überstand die Firma Britsch unversehrt, in den letzten Kriegstagen jedoch wurde der Betrieb vollständig ausgeplündert. Schon im Mai 1945 war das Unternehmen aber schon wieder damit beschäftigt, die wenigen noch vorhandenen Fahrzeuge "am Leben" zu erhalten. |
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| 1952 spezialisierte sich die Firma Britsch dann
auf die Instandsetzung von "Volkswagen" und wurde acht Jahre später
Vertragswerkstatt des Volkswagenwerkes. Gleichzeitig zog das Unternehmen
auf ein größeres Grundstück in der Grenzallee. Im Neubau
entstanden Büros, eine Werkstatt mit 14 neuen Arbeitsplätzen und
ein Ersatzteillager. 1964 reichte der Platz abermals nicht aus und es wurde
eine neue Reparaturhalle mit einer hochmodernen Einbrennlackiererei errichtet,
womit 12 weitere Arbeitsplätze entstanden. |
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| 1970 hielt die Elektronik Einzug in die Werkstatt: Es wurden eine Endkontrollstation mit Bremsen- und Leistungsprüfstand sowie ein Achs- und Rahmenvermessungsstand gebaut. In dieser Zeit entstand auch der zweite Firmensitz in der Buschkrugallee und die dritte Generation der Familie trat mit Bernd Britsch in die Geschäftsführung ein. Die 70-er Jahre brachten noch eine weitere Neuerung: die Errichtung einer neuen Arbeitshalle mit 24 Arbeitsplätzen. | ![]() 1970 |
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Bereits 1986 betrug die Zahl der Mitarbeiter fast 100! Ein Jahr später, im 75. Jubiläumsjahr, wurde der Kundenbereich weitgehend umgebaut um die Abläufe noch reibungsloser und bequemer zu gestalten. In diesem Jahr erhielt das Unternehmen auch die ADAC-Traumnote "100%ige Arbeitsqualität". Heute hat sich das Unternehmen unter der Führung von Bernd und Sven Britsch, dem Urenkel des Gründers, zu einem umfassenden Dienstleistungsunternehmen rund um das Auto entwickelt. Neben der qualifizierten Wartung und Reparatur, die immer noch Basis für die volle Kundenzufriedenheit ist, stehen heute mehr denn je die individuelle Beratung und persönliche Betreuung der Kunden im Mittelpunkt des Kundendienstes, sei es beim Fahrzeugkauf, bei der Nachrüstung oder Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Automobils. Hinzu kommen Zusatzleistungen, wie. z.B. Abschlepp- und Reparaturnotdienst, Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsangebote oder die Autovermietung Euromobil. Kurz: Service auf der ganzen Linie, der Privat- und Firmenkunden echte Mobilität gewährt. Das Unternehmen Britsch wächst kontinuierlich weiter: Am 29.Mai 2006 war es endlich so weit! Endlich konnten wir zusammen mit unserer Kundschaft die neue Dialogannahme eröffnen. Jetzt haben Sie die Möglichkeit bei Abgabe Ihres Fahrzeuges zum vereinbarten Werkstattbesuch direkt mit Ihrem Fahrzeug beim Ihrem persönlichen Kundendienstberater vorzufahren. So können wir schon im Vorfeld mit Ihnen zusammen erste Diagnosen direkt am Fahrzeug erstellen.
Auch unsere Kundenzone ist für Sie attraktiver geworden! Falls Sie auf die Fertigstellung Ihres Fahrzeuges einmal warten möchten, haben wir für Sie eine neue und attraktivere Wartezone eingerichtet. Wenn es einmal etwas länger dauert können Sie es sich mit der tagesaktuellen Presse und einer Tasse Kaffee bei uns gemütlich machen. Lassen Sie sich es bei uns gut gehen und fühlen Sie sich wohl!
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© Autohaus Britsch 2011
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